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Die Friedrichstraße im Wandel

Die "alte" Friedrichstraße

Berlins neue Mitte

 

 

 

 

. . . die  Friedrichstraße
                    im  Überblick


 
 
 
 
 
Einleitung
Unter den Linden bis Torstr.
Unter den Linden bis Kronenstr
Kronenstr bis Checkpoint Charlie
Checkpoint Charlie bis Mehringplatz

 
 
 
Die Friedrichstraße im Wandel

Berlin war fast ein halbes Jahrhundert lang eine geteilte Stadt. Die Jahre der DDR haben das alte Image der Friedrichstraße als kulturelles und wirtschaftliches Herz der Stadt zerstört. Nach der Wende galt es die Straße zu neuem Leben zu erwecken. Für die Unternehmer war es damals ein gewisses Wagnis hier zu investieren. Doch heute ist die Friedrichstraße schon weit von dem entfernt, was sie Ende 1989 darstellte.

Die Friedrichstraße liegt im Herzen Berlins und ist zweifellos eine der interessantesten Adressen des wiedervereinigten Berlins. Sie ist idealer Wirtschaftsstandort und gleichzeitig findet man hier ein breites Kulturangebot. Die Friedrichstraße ist dabei sich zum Zentrum großer Anziehungskraft zu entwickeln.

Viele verbinden mit der Friedrichstraße den Abschnitt zwischen Leipziger Straße und Unter den Linden. Doch auch im Norden der Friedrichstraße, zwischen Torstraße und Haus der Schweiz tut sich einiges. Allerdings ist hier auch heute, Jahre nach Baubeginn, noch viel zu tun. Die Kanalisation muß in Ordnung gebracht werden, was sich als ziemlich problematisch herausstellen kann, da die Wasserkanäle oft unter den Häusern verlaufen. Auch die Straßenbahn wird wohl in nächster Zukunft nicht fertig werden. Doch auch hier tut sich einiges: es entstehen sowohl Einzelhandels- und Büroflächen als auch Wohnungen.

Die südliche Friedrichstraße kann sich sehen lassen. Die Baustellen sind fast verschwunden. Neben Straßenbauarbeiten wurden umfangreiche Tiefbaumaßnahmen durchgeführt. Dazu mußten Wasserleitungen, Mischwasserkanäle, Gasleitungen und Bewag-Kabel neu verlegt sowie ein großer Heizkanal saniert werden. Allein im Bereich zwischen Behren- und Französischer Straße wurden fast vier Millionen Mark investiert, so die Senatsverwaltung.

Der Straßenabschnitt zwischen Grand Hotel und Leipziger Straße lockt bereits jetzt tausende Passanten an. Dies ist nicht zuletzt Verdienst der Investoren und der guten Mischung von Geschäften, die sich hier angesiedelt haben.

 

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Unter den Linden bis Torstr.

In der Friedrichstraße 90 befindet sich der Geschäfts- und Hauptsitz der Dussmann-Gruppe. Der achtgeschossige Büro- und Ladenblock hat 15.200 qm Nutzfläche. Die Büros werden vom Investor zu 80 % selbst genutzt.

Das Internationale Handelszentrum ist in der Friedrichstraße 95 ansässig. Von hier aus leiten hauptsächlich international ausgerichtete Unternehmen ihre Geschäfte. Die Struktur der verschiedenen Mietparteien ist ausgewogen und vielfältig. Sowohl den Gästen als auch den Ansässigen ist es hier möglich ihre geschäftlichen Angelegenheiten in einem angenehmen Ambiente anzubahnen und abzuwickeln.

Das Haus nördlich des Bahnhofs Friedrichstraße, Hausnummer 100-194A, bedarf der städtebaulichen Neuordnung. Das Bahnhofsumfeld ist einer der am stärksten frequentierten Knotenpunkte des Öffentlichen Nahverkehrs in Berlin. Hier sind Läden, Restaurants, Büros und Wohnungen auf insgesamt 17.000 qm in Planung.

Gleich nebenan (105A-C/106A-C) steht ein achtstöckiges Haus mit heller Natursteinfassade, das in anspruchsvoller Plattenbauweise erbaut worden ist. Das Erdgeschoß bietet Gastronomie, ein Opel-Haus, eine Boutique und vor allem in den Gebäudeteilen 105a und 105B einzelne Büros.

Ecke Friedrichstraße/Johannisstraße (Nr. 108) entsteht derzeit das "Bürohaus am Friedrichstadtpalast", ein Geschäftshaus mit Läden im Erdgeschoß auf 1.000 qm Nutzfläche und sechs Büroetagen mit ca. 9.000 qm Fläche. Das Gebäude wird repräsentativ mit Ecktürmen, großen Fenstern und ansprechenden Eingangsbereich gestaltet. Das Zentrum des Komplexes bildet ein glasüberdachter Innenhof mit Wintergarten Charakter. Die hochwertige Ausstattung des Hauses bietet u.a. gläserne Aufzüge, Sonnenschutz an den Fenstern und erstklassige Bodenbeläge.

Bei dem Nachbarhaus, Friedrichstraße 112A, handelt es sich um ein Wohn- und Geschäftshaus mit eindrucksvoller Jugendstilfassade. Am Giebel ist ein kunstvoll gearbeiteter Frauenkopf zu sehen und darüber die Inschrift "Zum Hufeisen". Im Erdgeschoß befindet sich der irische Pub "Oscar Wilde" und das Scala-Kino. In den oberen Etagen finden sich Büros, eine Filmproduktion, Planungsbüros und eine Ballettschule.

Das nächste Haus (Nr. 114) ist wiederum ein Wohn- und Geschäftshaus. Es besteht aus drei Obergeschossen und einem Zwischengeschoß. In der 2. und 3. Etage gibt es Erker und Balkone, ansonsten ist die Fassade sehr schlicht gehalten. Sport Thime, Elektro Frank und ein Laden für Münz- und Automodelle sind im Erdgeschoß ansässig. In den Obergeschossen befinden sich Wohnungen, Notarpraxen und eine Versicherungsvertretung.

In der Friedrichstraße 120 steht ein sehr hübsches Wohn- und Geschäftshaus, mit Erker und Loggien. Das Portal ist mit Travertin und Granit verkleidet. Im Erdgeschoß gibt es eine Galerie und eine Drogerie. In der 2., 3. und 4. Etage befinden sich Wohnungen und Büros.

Das Büro- und Geschäftshaus mit der Hausnummer 121 wurde 1994 gebaut. Im Erd- und Untergeschoß ist 440 qm Verkaufsfläche vorhanden. In der 2. und 6. Etage werden anspruchsvolle Büroräume angeboten. Die Bewohner des 1. und 2. Geschosses können darüber hinaus die Dachgärten nutzen. Auch im Dachgeschoß gibt es exklusive Wohnungen.

Die Dreispitzpassage (Nr. 130 A/B/C) ist ein langgezogener Block, der aus drei Wohn- und Geschäftshäusern mit je 6-7 Etagen besteht. Hier werden sowohl Wohnungen als auch Büros angeboten.
Die drei Bauten verweisen auf Platenbautechnik der gehobensten Kategorie. Die Häuserfronten sind abwechslungsreich und ansprechend gestaltet. Die Dachgeschosse sind jeweils ausgebaut. Die Häuser sind im Erdgeschoß durch die attraktiven, glasüberdachten Dreispitzpassagen verbunden.

In der Friedrichstraße 143 soll bis 1999 das Projekt "WinterGartenQuartier" realisiert werden. Vorgesehen sind ca. 100 Wohnungen und umfangreiche Einzelhandels- und Büroflächen. Das "Winter Garten Quartier" ist ein Projekt der Advanta-Gruppe und der Göhner-Merkur-Gruppe aus der Schweiz.

Das Forum Friedrichstadt befindet sich in der Friedrichstraße 150-153. Durch die variable Gestaltung der Trennwände in den Büros, ermöglicht der Vermieter eine optimale Lösung der Raumaufteilung. Desweitern werden ein attraktiver Eingangsbereich, Kühldecken, Doppelböden für die Verkabelung, antistatischer Teppichboden, Glasfasertapeten und komplett ausgestattete Teeküchen geboten. Zusätzlich besteht eine direkte Anbindung an das Maritim "pro Arte Hotel" mit allen Serviceleistungen eines renommierten Hauses.

An der erstklassigen Adresse Ecke Friedrichstraße/Unter den Linden befindet sich das Haus der Schweiz. Das äußerlich auffallendste ist die Bronzefigur des Schweizer Freiheitshelden Wilhelm Tell. Im Gebäudeinnern werden komfortable Büros und High-Tech-Standard geboten. Hier residieren die Handelskammer Deutschland-Schweiz, die Schweiz Tourismus, verschiedene Kreditinstitute sowie Architekten und Rechtsanwälte. Bis zum Jahre 1998 sollen alle Büroflächen vermietet sein.

 

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Unter den Linden bis Kronenstr.

An der traditionsreichen Ecke Friedrichstraße/Unter den Linden befindet sich das Grand Hotel, das zu den etablierten Adressen der Stadt zählt.

Das Haus der Demokratie (Nr. 165) ist ein Gebäude aus der Gründerzeit mit reich geschmückter Fassade und fast präsendialem Ambiente. Früher war es Sitz der DDR-Kreisleitung und wurde nach der Wende von der DDR-Bürgerbewegung übernommen. Zur Zeit haben hier über 50 ökologische, demokratische und bürgerbewegte Initiativen und Projekte ihre Büroräume. Für Projektgruppen, die in das derzeitige Mieterprofil passen, gibt es noch freie Büros. Da das Projekt ungewiß ist, gibt es allerdings nur befristete Mietverträge. Im Erdgeschoß findet man einen Plattenladen, ein Antiquariat und ein Café.

Das Gebäude mit der Hausnummer 166 fällt durch seine neogotische, reichverzierte Fassade, seinen schönen Giebel und seine Mosaikarbeiten auf. Im Erdgeschoß befindet sich ein Geschäft für exklusive Keramik. Die 4 Etagen darüber werden von verschieden Dienstleistern/Consultants, einer Tanzschule und dem Hauptstadtbüro der PRO-7-Gruppe genutzt.

Die Friedrichstraße 165 hat einen wunderschönen Jugendstilbau mit 5 Etagen zu bieten. Die Fassade ist mit zahlreichen Stuckornamenten, Wasserspeiern und Figuren geschmückt. Im Erdgeschoß lädt ein Laden der Berlin Cosmetics zum Kauf ein. In den Obergeschossen befinden sich eine Buchdruckerei, die Werkstatt für virtuelles Bauen und einige Ingenieur- und Immobilienbüros.

Das Eckhaus zur Französischen Straße (Friedrichstraße 169/170) ist ein schlicht gehaltenes Büro- und Gewerbegebäude. Die Büros stehen derzeit zum größten Teil leer. Die Nutzung des Grundstückes erfolgt ausschließlich durch den Deutschen Beamtenbund.

Das Bürogebäude der Friedrichstraße 171 steht derzeit noch leer. Es besitzt 4 Etagen und eine hübsche, neobarocke Fassade. Die Räumlichkeiten im Erdgeschoß könnten ein erstklassiges Quartier für den Einzelhandel bieten. Über die endgültige Nutzung des Hauses wird jedoch voraussichtlich erst im Laufe des Jahres entschieden.

In der Friedrichstraße 176-179 befindet sich das Haus der Wissenschaft und Kultur der Russischen Föderation. Das 1984 erbaute Haus bietet auf 7 Etagen exzellente Möglichkeiten für Tagungen, Empfänge, Ausstellungen, Kolloquien, Symposien, Konzerte und Modenschauen. Das beeindruckende Foyer gilt als eines der größten und prachtvollsten Berlins. Die Räumlichkeiten dienen heute hauptsächlich kulturellen und repräsentativen Zwecken. In den oberen Stockwerken stehen auch Büroräume zur Verfügung. Zu den Mietern zählen mehrere russische Unternehmen und eine Buchhandlung. Im Erdgeschoß ist das Filmtheater Friedrichstraße, Escada und Juwelier Christ zu finden.

Ein ebenso gewaltiges wie würdiges Bürohaus ist das benachbarte Bürohaus Fiedrichstadt mit der Hausnummer 180. Das Haus wurde in den 30ger Jahren errichtet und vermittelt einen Eindruck von Seriosität und hoher Gediegenheit. Der Eingang mit Aufzug und Pförtner liegt in der Taubenstraße. Die Bürofläche beträgt rund 5.000 qm.

Friedrichstraße 185-190 (Quartier 109): Unter dieser Adresse findet man das Gebäude-Ensemble des Kontorhaus Mitte. Die sechs Häuser sind individuell geplant worden und stehen miteinander in Verbindung. Der attraktive Eingangsbereich und der überdachte Innenhof lädt Passanten zum bummeln und verweilen ein. Im Erdgeschoß und Basement residieren unterschiedliche, hochwertige Einzelhändler. Durch das integrierte Boarding-House "Residenz Berlin Mitte" mit seinen 84 City Wohnungen wird das Kontorhaus Mitte ergänzt.

Das Lampugnani-Haus (Friedrichstraße 185) wurde von Prof.Dr.Dr. Lampugnani geplant. Es besitzt 7 Etagen mit insgesamt 4.850 qm Bürofläche. Im Erdgeschoß und 1. Untergeschoß gibt es außerdem auf 850 qm Platz für Läden und Geschäfte.

Das Stepp-Haus (Friedrichstraße 186) an der Ecke Mohrenstraße bietet exklusive Geschäfte im Erd- und 1. Untergeschoß sowie 2.370 qm Bürofläche nach der Planung des Berliner Architekten Stepp.

Der Kleihues-Neubau (Friedrichstraße 187) wurde von dem Architekten Prof. J.P. Kleihues geplant. Das Gebäude hat eine zweistöckigen Eingang und einen glasüberdachten Innenhof von 1.000 qm, der als Lobby für alle Häuser des Kontorhaus Mitte dient. Sein besonderes Ambiente erhält das Gebäude durch sein ellipsenförmiges, transparentes Treppenhaus. An Bürofläche weist das Haus 3.400 qm auf; für die Läden im Erd-, 1. Obergeschoß und Basement stehen 755 qm zur Verfügung.

Das Brenner-Haus (Friedrichstraße 188) wird an der Ecke Kronenstraße erbaut. Die Planung wurde von dem Architekten Klaus Theo Brenner durchgeführt. In den oberen Etagen entstehen ca. 2.315 qm Bürofläche; im Erd- und 1. Untergeschoß 436 qm Ladenfläche.

Der Kleihues-Altbau (Friedrichstraße 189), das frühere Quantmeyer-Haus, bildet den historischen Baustein im Kontorhaus-Ensemble. Mit seiner sorgfältigen Rekonstruktion und dem Kommunikationskomfort des 21. Jahrhunderts, vereinigt das Gebäude Tradition und Moderne unter einem Dach. Die oberen Stockwerke bieten 4.064 qm Bürofläche. Im Erdgeschoß befindet sich ein Restaurant, das schon zur Frühstückszeit geöffnet ist.

In der Residenz Berlin Mitte (Friedrichstraße 190), dem letzten Haus des Kontorhaus-Komplexes, werden nach den Plänen von Prof. Kleihues 86 City-Wohnungen entstehen. Das Gebäude liegt zwischen Kronen- und Mohrenstraße.

Das Quartier 205 der FriedrichstadtPassagen, in der Friedrichstraße 67-70, ist das größte der drei Passagen-Quartiere. Es liegt direkt an der Friedrichstraße und am Gendarmenmarkt. Im Passagen-Inneren befindet sich eine kreuzförmige Passage, die die ca. 17.000 qm Laden- und Gastronomieflächen über vier Stockwerke miteinander verbindet. Darüber hinaus bietet das Gebäude ca. 32.000 qm Bürofläche in der 2.-7. Etage und im 8. Stock exklusive Wohnungen.

Der mittlere Block der FriedrichstadtPassagen, das Quartier 206, ist eines der schönsten Geschäftsresidenzquartiere in Berlins neuer City. Das Gebäude wurde von den New Yorker Architekten Pei, Cobb, Freed & Partners entworfen. Das Atrium erschließt Ladenflächen auf mehreren Etagen. Es ist durch vier Eingänge zu erreichen und bildet eine eigene, nach innen gerichtete Fassade.

Eines der auffälligsten Bauten in der Friedrichstraße ist wohl das Quartier 207 der FriedrichstadtPassagen. Das Gebäude wurde von dem französischen Architekten Jean Nouvel entworfen. Es hat zwei große, zentrale Lichtkegel im Einzelhandelsbereich und einen kleinen in den Büroräumen. Anfang 1996 eröffneten die Galeries Lafayette ihre Deutschland-Niederlassung in diesem Objekt.

Der Hofgarten am Gendarmenmarkt (Friedrichstraße 79-82) stellt ein Ensemble aus acht Gebäuden dar. Der Hofgarten umfaßt den gesamten Block zwischen Friedrichstraße, Französischer Straße, Charlottenstraße und Behrenstraße. Hier finden sich außer einem exklusiven Wohngebäude und dem Four Seasons Hotel sechs eigenständige Büro- und Geschäftshäuser. Sowohl in den aufwendig sanierten Altbauten als auch in den Neubauten existieren Büroflächen mit modernster Ausstattung.

Teil des Hofgarten am Gendarmenmarkt ist das elegante achtstöckige Büro- und Geschäftshaus mit der Hausnummer 79-80. Das von Hans Kollhoff entworfene Gebäude fällt durch seine beiden repräsentativen, zweigeschossigen Eingangslobbies und die Fassade aus hellgrünem Granit auf, die durch eine wiederhergerichtete historische Putzfassade des integrierten Altbaus ergänzt wird. Die Büroeinheiten ermöglichen auch Mietern mit kleinerem Flächenbedarf die Geschäftsadresse Friedrichstraße. Der Blick direkt auf den Reichstag von den beiden oberen Geschossen bildet einen zusätzlichen Reiz.

Auch das vierstöckige, historische Büro- und Geschäftshaus in der Friedrichstraße 81 gehört zum Hofgarten-Komplex. Der ursprünglich barocke und mehrmals umgestaltete Altbau wurde restauriert und ist nun auch von der Technik her auf dem neuesten Stand. Das Haus bietet 430 qm Bürofläche auf drei Etagen. Die Büroflächen sind durch die Zuschnitte des Altbaus geprägt und durch moderne Gestaltungselemente bereichert worden.

Weiteres Hofgarten-Gebäude ist der siebenstöckige, historische Bau in der Friedrichstraße 82. Das Büro- und Geschäftshaus wurde Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet und nach Plänen des Architekten Max Dudler aufwendig saniert. Heute ist es eine der attraktivsten Adressen der Friedrichstraße. Die großzügigen Fenster und Türen sorgen für helle und angenehme Büros, deren Ausstattung sich auf dem neuesten Stand befindet. Ein Aufzug ist ebenfalls vorhanden.

Das Rosmarin-Karree, Friedrichstraße 83, besteht aus einem modernen Büro- und Geschäftshaus. Im Erdgeschoß und im Untergeschoß befinden sich Läden und Restaurants. In den darüberliegenden Etagen liegen Büroräume. Die Büros sind durch eine großzügige, zweigeschossige Eingangshalle, die direkt an der Friedrichstraße gelegen ist, zu erreichen.

Das Lindencorso befindet sich in der Friedrichstraße 84. Das Haus hat hochwertige Büro- und Einzelhandelsflächen sowie Wohnungen zu bieten. Durch ein repräsentatives Marmor-Portal "Unter den Linden" erreicht man über Rolltreppen oder Aufzug die 2. Etage. Hier beginnt der Sicherheitsbereich für die Büroetagen. Alle Büroflächen sind flexibel nutzbar, vom Einzelraum über Doppelflursysteme bis hin zum Kombi- oder Großraumbüro.

 

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Kronenstr. bis Checkpoint Charlie

In der Friedrichstraße 192-193, auf dem Areal des früheren "Casinos" entsteht zur Zeit ein neunstöckiges Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus. Charakteristisches Merkmal dieses Hauses wird die schwarze, glänzende Marmorfassade werden. Das Gebäude hat insgesamt 19.000 qm Nutzfläche, davon werden 13.600 qm über sechs Etagen für Büros geboten. Im Erdgeschoß sollen Läden und Restaurants entstehen. Aller Voraussicht nach wird das Objekt im November 1997 bezugsfertig sein.

In den Jahren 1934 - 1937 wurde das Haus Friedrichstadt in der Friedrichstraße Nr. 194 errichtet. Im 2. Weltkrieg erlitt das Gebäude schwere Schäden und wurde danach teilweise nur behelfsmäßig wieder aufgebaut. In Zusammenarbeit mit dem Berliner Denkmalschutz haben die Investoren das Haus nun wieder saniert und modernisiert. Die Gebäudeausstattung entspricht heute den höchsten Ansprüchen. Das Erdgeschoß bietet Platz für Läden.

Das lilagraue Haus direkt am Checkpoint Charlie (Nr. 200) wurde von dem New Yorker Stararchitekten Philip Johnson geplant. Dank eines umfassenden Serviceangebotes ist es den Mietern in allen Büros des siebenstöckigen Gebäudes möglich, sich voll auf ihre Geschäfte zu konzentrieren. Eine eigens dafür gegründete Dienstleistungsgesellschaft übernimmt administrative Arbeiten und die Besorgungen des täglichen Lebens. Das Haus bietet eine für Berlin einmalige Lobby, die drei Stockwerke hoch ist und mit einer interaktiven Videowand und einem Café zu einem Anziehungspunkt am Checkpoint Charlie werden wird. Einzelhandel, Gastronomie und Fitneßclub werden ebenfalls vorhanden sein.

Einen besonders attraktiven Standort stellt das Checkpoint Charlie Projekt dar. Das Projekt wurde von dem Investor CEDC aus Großteilen des früheren Grenzüberganges entwickelt. Der Entwurf des New Yorker Architekten David Childs aus dem Büro Skidmore Owings & Merrill besteht aus sechs Bauwerken, darunter einem denkmalgeschützten Altbau aus dem Jahre 1906. Alle Häuser besitzen eine gemeinsame Kommunikations- und Informationsstruktur. Der Komplex ist sowohl für Wohnungen als auch für Büros und Einzelhandel gedacht. Das Objekt wird voraussichtlich 1998 fertiggestellt sein.

In der Friedrichstraße 209 wird man auf ein vierstöckiges Gebäude mit reich verzierter Sandsteinfassade aufmerksam. Die Trägerkonstruktionen unterhalb des Daches erinnern an asiatische Tempelanlagen. Desweiteren ist die Fassade mit zahlreichen Figuren und Jugendstilmotiven versehen. Im Erdgeschoß befindet sich ein Spielsalon, ein Tabakladen und ein griechisches Restaurant. Die oberen Etagen werden vorwiegend vom Goethe-Institut genutzt.

Direkt am Checkpoint Charlie, in der Friedrichstraße 45-46, findet man einen hervorragenden Bürostandort. Der siebenstöckige Bau ist für eine multifunktionale Nutzung bestimmt. Im Erdgeschoß entstehen ca. 12 Geschäftsräume, im 6. Stockwerk 10 Appartements. Darüber hinaus stehen ca. 12.000 qm Bürofläche zur Verfügung. Die exklusive Ausstattung der Bürofläche erfüllt alle Ansprüche an moderne Kommunikation, wie u.a. Videoüberwachung oder Türsprechanlagen mit Videooption.

Gleich daneben in der Friedrichstraße 48, Quartier 200, hat der Architekt Jürgen Engel vom Architekturbüro Kraemer, Sieverts & Partner ein Gebäude entworfen, in dessen südlichen Drittel, eine nach oben offene Rotunde den Blockrand durchbricht. Jedes Büro hat 3 Meter hohe Wände und einen Doppelboden von 25 cm Höhe. Alle Gebäude um den Checkpoint Charlie verfügen über eine Raumlufttechnik mit optimalen Ausbaustufen, die im Doppelboden untergebracht sind.

Im Quartier 201 A - Friedrichstraße 50 - wird ein Entwurf der Münchener Architekten Ulrike Lauber und Wolfram Löhr verwirklicht. Das Gebäude stellt mit seinen großzügigen Glasflächen eine lichte, transparente Antwort auf die Naturstein-Fassade des Philip-Johnson-Hauses dar. Durch ein modulares Ausbausystem haben die Mieter die Möglichkeit ihren eigenen Geschmack und Stil in die Büros miteinzubringen.

Ein älteres Wohn- und Geschäftshaus finden wir in der Friedrichstraße 56, Quartier 202. Das Gebäude ist in Plattenbauweise mit 6 Stockwerken erbaut worden und ganz in Orange und Türkis gehalten. Im Erdgeschoß gibt es eine Bäckerei und eine Repräsentanz von Thomas Cook Reisen, in den oberen Stockwerken Wohnungen und einige Büros.

Das 1909 errichtete Mädler Haus in der Friedrichstraße 58/Ecke Leipziger Straße gehört zu den wenigen noch erhaltenen Bauwerken an der vor dem 2. Weltkrieg dicht bebauten Leipziger Straße. Die schöne klar gegliederte Pfeilerfassade mit ihren großen gerundeten Fenstern ist denkmalgeschützt und wird vollständig restauriert.

Das Atrium Friedrichstraße (Quartier 203, Friedrichstraße 60) besitzt einen glasüberdachten Innenhof, der zum Bummeln einlädt. Die Büroflächen zeichnen sich durch den hohen Standard der Ausstattung aus. Desweiteren finden wir 12 Wohnungen und 3.200 qm Einzelhandelsfläche.

In der Friedrichstraße 61 und 62 befinden sich weitere Bürohäuser.

 

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Checkpoint Charlie bis Mehringplatz

Ein großzügiger, dreistöckiger Altbau befindet sich in der Friedrichstraße 210. Die Natursteinfassade mit schönen Details, Erkern und großen Fenstern wurde geschmackvoll renoviert. Hauptmieter in den Obergeschossen ist die Volkshochschule Kreuzberg. Ansonsten haben hier Verlage, Projektbüros, die Zeugen Jehovas und im Erdgeschoß das VHS Büro und die Deutsche Bank ihren Sitz.

Die Friedrichshöfe wurden 1904 erbaut und später aufwendig modernisiert. Das Ensemble besteht aus vier Hauptgebäuden mit begrüntem Innenhof. Alle Häuser sind mit einem eigenem, repräsentativen Eingang mit separaten Aufzugsanlagen versehen. Die verschieden Büros sind im exklusiven Stil ausgestattet: Eingezogene Doppeldecken und Böden, abgehängte Metallkassettendecken mit integrierten Beleuchtungssystemen, flexible Trennwände, Sonnenschutzsysteme und hochwertige Auslegware gehören zum Standard.

Neben den Friedrichshöfen stehen 2 Büro- und Gewerbehäuser aus den 60ger Jahren mit 5 bzw. 4 Etagen und jeweils einem zurückversetzten Dachgeschoß. Die Fassaden sollen demnächst renoviert werden. Die leerstehenden Büroflächen in den oberen Stockwerken werden instandgesetzt bzw. renoviert.

Am Mehringplatz, in der Friedrichstraße 246, steht ein nüchternes, zweistöckiges Gewerbehaus aus den 70gern in Betonbauweise mit Arkadengang. Im Erdgeschoß befinden sich Einzelhandel, Gastronomie und eine Filiale der Commerzbank. Das Obergeschoß hat 350 qm helle Bürofläche mit großen Fenstern zu bieten.

 

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